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Sportgymnasistinnen waren die besten "Zocker"

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FFV im Pokalfieber

[Nordkurier 16.10.08]

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Ehrung

 

Schule ehrt

„Olympioniken“

 

Die beim Wettbewerb „Jugend trainiert für Olympia“ erfolgreichen Neubrandenburger Sportgymnasiasten haben sich auf der Treppe ihrer Schule zum Gruppenfoto aufgestellt; links Sportkoordinator Stefan Hermann, dahinterSchulleiter Winfried Schneider. FOTO: E. BERNDT

 

NEUBRANDENBURG (EBE). Mit hervorragenden

Leistungen kehren

die Sportgymnasiasten vom „Bundesfinale

Jugend trainiert für

Olympia“ aus Berlin zurück. Sieben

Mannschaften (Leichathletik,

Fußball, Schwimmen) waren am

Start. Es glänzten vor allem die

Jungen und Mädchen in der Leichtathletik

in den Wettkampfklassen

III (WK) mit ihren ersten Plätzen

unter 16 Bundesländern. Auch der

zweite Rang für die Jungen (WK II)

ist aller Ehren wert. Auch die Auftritte

der Fußballer der WK II und

III mit dem 6., beziehungsweise 7.

Platz haben zum guten Ruf des

Sportgymnasiums beigetragen.

Unter starkem Applaus ehrten

Schulleiter Wilfried Schneider und

Sportkoordinator Stefan Hermann

auch die Kanuten und Drachenbootsportler.

Cathleen Müller gewann

bei den Kanuten bei den

„Olympic Hope Games“ in Szeged

Gold und Silber im K 4 über 1000,

beziehungsweise 500 Meter. Zweiter

wurde Teamkollege Niklas

Weber im C 4 über 1000 Meter. Mit

fünfmal Gold und einmal Silber

gehörten die acht Drachenbootsportler

bei der EM in Sabandia

(Italien) zu erfolgreichsten.

 

Neubrandenburger Kanuten im Norden vorneweg (NK vom 16.7.2008)

MEISTERSCHAFT Der SCN

räumt am Faulen See in

Schwerin 90 Medaillen

ab. Kein anderer Verein

ist so erfolgreich.

Siegerehrung im K2 der weiblichen Jugend: Melodi Yüce und Carolin Schubert (SCN) gewannen Gold. FOTO: PAARMANN

 

VON CLEMENS PAARMANN

SCHWERIN. Die „Schlossgartenregattastrecke“

auf dem Faulen See in

Schwerin fest in der Hand der besten

Kanurennsportler der Gruppe

Nord: Mehr als 300 Aktive aus Hamburg,

Bremen, Niedersachsen,

Schleswig-Holstein und vom Landes-

Kanu-Verband Mecklenburg-

Vorpommern haben über 200 m,

die olympischen 500 m und

1000 m sowie die Lange Strecke

ihre Norddeutschen Meister ermittelt.

Für die Altersklassen Schüler

A und Jugend war es zugleich Qualifikation

für die Deutschen Meisterschaften;

dazu musste in Schwerin

ein Finalplatz erreicht werden.

Erfolgreichster Verein der Titelkämpfe

war der SC Neubrandenburg

mit insgesamt 47 Gold-, 21 Silber-

und 22 Bronzemedaillen.

Bei den Canadierfahrern der

Schüler B gewann im C1 Henry Siemund

vor Erik Schellhorn, beide

auch gemeinsam den C2. Während

Linda Pfitzner bei den 500-m-K1

des Jahrgangs 1997 als Siegerin aus

dem Kanu stieg, belegte Ariane

Krahl Platz 3 bei den 1996ern über

500 m und die Lange Strecke. Pfitzner

und Krahl erkämpften Silber

im K2 über 500 m, Gold gewann

der Langstrecken-K2 mit Pfitzner

und Siemund. Ebenfalls Gold holten

Toni Zirtzow und Robin

Suckow im K2, Zirtzow auch Silber

im K1 über 500m. Susanne Braun

gewann im K1 der Schülerinnen A

auf der 200m- und auf der

500-m-Strecke. Gold und Silber gab

es im K2 für die Besatzung Braun/

Pautsch, nochmals Silber für den

Neubrandenburger K4 mit Susanne

Braun, Lisa-Marie Pautsch,

Fanny Gold und Lisa Matzdorf.

Bronze im K1 über 200 m und 500

m sowie Silber über die Lange Strecke

erkämpfte Kajakfahrer Felix

Schult, außerdem Bronze mit seinem

Rostocker Zweierpartner Paul

Ihle und Gold im 200-m-K4, hier

paddelten mit Schult und Ihle die

Neubrandenburger Steffen Langbecker

und Christopher Leins.

Die Jugendklasse bestimmten

die Neubrandenburger Sportler. Canadierfahrer

Artjom Mazischin gewann

seine Einerrennen auf allen

Strecken. Tobias Guhlke dominierte

den Kajakeiner und konnte

auch alle Zweierentscheidungen

mit Christoph Abel sowie den K4

für sich entscheiden. Mit im K4 paddelten

Claas Voigt (500 m), Martin

Zafke (200 m, 500 m, 1000 m), Richard

Ott (200 m) und Tassilo Hinsche

(1000 m).

Bei der weiblichen Jugend ging

der Sieg im 200-m-Einer an Judith

Schwarz aus Elze (Niedersachsen),

die SCN-Sportlerinnen gewannen

den K1 über 500 m (Charlene

Brunk vor Anna Pfitzner) und 1000

m (Anna Pfitzner; Platz 3 Melodi

Yüce) sowie überzeugend alle

Mannschaftsboote: Carolin Schubert/

Meldi Yüce den K2 200 m und

500 m, Schubert und Pfitzner über

1000 m; Schubert, Yüce, Brunk und

Pfitzner jeweils die K4-Rennen

Für Finale qualifiziert

 

Drei Leichtathletikmannschaften haben sich für das Bundesfinale "Jugend trainiert für Olympia qualifiziert

 

Bratwurst und Steak vor dem Medaillenkampf

 

Bei der Verabschiedung der SCN-Athleten ist das Minimalziel klar: Die Bilanz des Vorjahres soll auf jeden Fall wiederholt werden. FOTO: HEIKO BROSIN

 

NEUBRANDENBURG (NK vom16.7.08).

Insgesamt

29 Leichtathleten wird der SC Neubrandenburg

zu den deutschen

Jugendmeisterschaften in die Bundeshauptstadt

Berlin schicken, die

dort am kommenden Freitag beginnen.

Schon heute reist der Nachwuchs

aus der Viertorestadt daher

ins Trainingszentrum nach Kienbaum

bei Berlin.

Mit einem unterhaltsamen Grillabend

gleich nach der Ankunft im

Camp „Kienbaum II“ sollen die Eleven

vom Traditionsclub auf das

sportliche Großereignis eingestimmt

werden.

Die Bilanz von 2007 soll für das

diesjährige Championat als Minimalziel

gelten. Im vergangenen

Jahr hatte die SCN-Jugend von den

Titelkämpfen eine Gold- und drei

Silbermedaillen sowie einen fünften

und einen sechsten Platz mitgebracht

Kugelstoßer Lewke bricht alten Rekord

Nordkurier vom 12.07.2008

Kugelstoßer Lewke bricht alten Rekord


Neubrandenburg (RB). Beim Landesfinale „Jugend trainiert für Olympia“ in Greifswald ist es geschehen: SCN-Kugelstoßer Dennis Lewke wuchtete die „Eisenmurmel“ auf 21,06 Meter. Damit stellte der Viertorestädter einen neuen deutschen Schüler-A-Rekord (AK 15) auf. Die alte Bestmarke stammte aus dem Jahr 1993 und wurde von Ralf Bartels erzielt. Der Europameister ließ das „Geschoss“ damals bei 20,75 Meter landen.
Übrigens, bei den U20-WM im polnischen Bydgoszcz war Anfang dieser Woche auch so ein Uralt-Rekord gebrochen worden. Der 17-jährige Chemnitzer David Storl gewann im Kugelstoßen mit 21,08 Meter die Goldmedaille. Damit verbesserte Storl den A-Jugend-Rekord von Udo Beyer aus dem Jahr 1973 um fünf Zentimeter.

Verabschiedung

Nordkurier vom 9.7.2008

Deutsche Meisterschaft:

Schützen buchen Tickets

Jenny Gneiser mit Siegfried Lienshöft, der im Verein als Gewehrtrainer
eine hervorragende ehrenamtliche Arbeit leistet. FOTO: VEREIN

NEUBRANDENBURG (KHG). Am Wochenende
wurden die letzten Landesmeisterschaften
dieses Jahres
im Schießen durchgeführt. Die Aktiven
des SV „Vier Tore“ Neubrandenburg
erreichten dabei hervorragende
Ergebnisse. Es wurden Fahrkarten
zur Deutschen Meisterschaft
(DM) in München vergeben.
Die Gewehrschützen waren in guter
Form. Jenny Gneiser schoss sich
in der Disziplin KK liegend 60
Schuß mit 577 Ringen (persönliche
Bestleistung und Landesrekord)
zur DM. Nils Greinert erreichte mit
581 Ringen in der gleichen Disziplin
eine persönliche Bestleistung
und den Titel und vielleicht auch
einen Startplatz für München.
Ein kleines, aber leistungsstarkes
Starterfeld gab es bei den Junioren
mit der Freien Pistole. Sebastian
Wollenhaupt in der AK Junioren
B schoss 535 Ringe. Damit bezwang
er seinen älteren Konkurrenten
Felix Schumacher, Junioren A,
der auf 513 Zähler kam. Beide wurden
Landesmeister. Sven Schikowski
bei den B-Junioren ist der Vizemeister
vor Stefan Heß.

 

Neuer Staffelrekord

Neuer Staffelrekord (Nordkurier vom 8.7.2008)

NEUBRANDENBURG/NÜRNBERG (NK). Ein SCN-Trio hat bei den deutschen
Meisterschaften in Nürnberg für Furore gesorgt. Chris Gerdel, Robert
Horn und Ben Slabon (von links) gewannen den Titel über 3x1000 Meter.
Dabei verbesserten sie in 7:22,67 Minuten den 15 Jahre alten Landesrekord,
ebenfalls von einer SCN-Staffel, um gut drei Sekunden.
„Eine taktisch kluge Leistung“, lobte Coach Reinhard Puhlmann seine
Schützlinge. Im Vorlauf war auch Michael Breindl dabei. FOTO: IRIS HENSEL

Junge Leichtathleten ermitteln ....

Nordkurier vom 08.07.2008

Junge Leichtathleten ermitteln die Weltbesten

Elisa-S. Döbel Hendrik Müller
Bydgoszcz (NK). Heute beginnen im polnischen Bydgoszcz die Weltmeisterschaften der U20-Junioren. Junge Sportler aus 183 Ländern gehen in die Wettbewerbe. Das ist neuer Rekord. Der Deutsche Leichtathletik-Verband schickt insgesamt 71 Nachwuchskader nach Bydgoszcz, darunter sind vom SC Neubrandenburg Elisa-Sophie Döbel und Hendrik Müller. Die 18-jährige Mehrkämpferin hatte sich zu Beginn des Jahres den Hallentitel bei den Jugendmeisterschaften geholt. Der Schützling von Trainer Klaus Baarck kann 2008 auf eine Bestleistung von 5490 Punkten verweisen und belegt damit in der Weltrangliste den siebenten Platz. Es führt die Bulgarin Jana Maksimawa (6027). Döbel will versuchen, unter die besten sechs zu gelangen. Kugelstoßer Müller, der bei Gerald Bergmann trainiert und 14. der Weltrangliste ist, möchte unter die besten Acht vorstoßen. Der 17-Jährige hat eine persönliche Bestweite von 19,34 Metern, war 2008 Hallen-Vizemeister bei den Titelkämpfen der Jugend. In der Weltrangliste
ist der Russe Alexander Bulanow (20,59) vorn.

SCN-Kanuten

Zwei SCN-Kanuten buchen Tickets zur Junioren-EM


Bochum (CP). Für die Kanurennsport-Junioren des SCN stand mit der Internationalen Regatta in Bochum der entscheidende Wettkampf für die Nominierung zur JEM im ungarischen Szeged auf dem Plan. Bei teilweise irregulären Bedingungen – Kraut- und Algenteppiche, starker Gegenwind – galt es also in Bochum, im besten deutschen Boot auf einer der olympischen Strecken zu sitzen und so das Ticket zu buchen.
Christian Pfoth, Schützling von Trainer Clemens Paarmann, hatte im Canadiereiner über 1000 m die undankbare Aufgabe, gegen den Ranglistenbesten Robert Wagner vom KC Potsdam anzutreten. In einem beherzt gefahrenen Finale konnte sich Christian gegen den Potsdamer durchsetzen und seinen JEM-Startplatz erkämpfen. Am Ende belegte der Sportgymnasiast Platz fünf. Außerdem gewann Christian Pfoth noch eine Silbermedaille im C4 über 1000 m.
Niklas Weber aus der gleichen Neubrandenburger Trainingsgruppe wie Christian belegte mit seinem Magdeburger Zweierpartner David Milferstädt Platz acht über 1000 m und Platz fünf über 500 m, jeweils allerdings hinter dem anderen deutschen Boot.
Kajakfahrer Florian Förster, in Neubrandenburg von Trainer Hartmut Maßlau betreut, wurde in seinem 1000-m-Einer-Rennen, deutlich in Führung liegend, von einem Krautteppich um den möglichen Sieg gebracht. Anschließend gelang ihm aber gemeinsam mit dem Essener Fabian Hütting ein überzeugender Sieg im K2 über 500 m und damit die sichere JEM-Qualifikation.
Ebenfalls im internationalen Einsatz waren in Bochum die Neubrandenburger U23-Sportler. Siegreich dabei Erik Rebstock im C2 über 1000 m mit dem Potsdamer Ronald Verch, Paul Mittelstedt im K1 über 1000 m und in beiden K4 sowie Sebastian Lindner zusammen mit Hendrik Bertz aus Berlin im K2 über 500 m und 1000 m sowie im 1000-m-K4. Für die U23-Auswahl des Deutschen Kanu-Verbandes war Bochum allerdings „nur“ Standortbestimmung, nicht Qualifikation, die Neubrandenburger konnten sich allerdings für die EM empfehlen.
In den Rennen der weiblichen Jugend mussten sich die beiden Sportgymnasiastinnen Melodi Yüce und Anna Pfitzner gegen starke internationale und nationale Konkurrenz behaupten. Sie waren im K2 in beiden Finals vertreten und belegten dort letztlich Platz sechs über 500 m und Platz acht über 1000 m.
Jetzt konzentriert der DKV seine für die EM nominierten Junioren in gemeinsamen Trainingslagern, um eine optimale Vorbereitung zu gewährleisten. Die Kajak-Junioren reisen nach Duisburg, während sich die Junioren- und U23-Canadierfahrer in Magdeburg treffen. Die SCN-U23-Kajakfahrer bereiten sich in Neubrandenburg unter ihrem Heimtrainer Jürgen Lickfett auf den Saisonhöhepunkt vor.

PSV

Nordkurier vom 26.06.2008

PSV-Gymnastinnen mischen bei Titelkämpfen kräftig mit


von Silke Ebert
Laupheim. Mit einer bravourösen Titelverteidigung in der Altersklasse 30+ und einem überraschenden dritten Platz in der Kategorie 18+ sind die Gymnastinnen des
Polizeisportvereines 90 von den Deutschen Meisterschaften im Bereich Gymnastik/Tanz aus Laupheim zurückgekehrt.
Die Erwachsenengruppe 30+ hatte sich eine Woche vor den Titelkämpfen durch den Totalausfall von Astrid Wassermann und dem damit verbundenen Umbau der Gerät- und Tanzchoreografien schon ein wenig damit abgefunden, dass es wohl kaum machbar sein würde, den Titel aus dem Vorjahr zu verteidigen. Nach dem Vorkampf lag das Team auch knapp hinter dem Dauerrivalen aus Groß Zimmern. Mit einer starken Übung mit drei Bällen und drei Reifen erkämpfte sich die Gruppe jedoch im Finale verlustfrei einen Vorsprung, den die Hessinnen nicht mehr aufholen konnten.
„Auf der Fläche zu turnen, ist ja schon nicht leicht, aber am Rand hilflos zusehen zu müssen, das ist nichts für schwache Nerven. Ich freue mich riesig für die Truppe, dass sie nicht aufgegeben hat und den Titel erneut nach Neubrandenburg geholt hat“, so der erste Kommentar der verletzten Astrid Wassermann. Einen Tag später holte sich die Gruppe dann noch den Cupgewinn in der Gerätübung und Platz zwei im Tanzfinale.
Viel entspannter absolvierten die Viertorestädterinnen der 18+-Gruppe ihren Vorkampf. Es sollte ja schließlich ein Wettkampf ohne Druck und Zielsetzung werden. Mit zwei gelungenen Choreografien zogen sie doch unerwartet deutlich ins Finale der sechs besten Gruppen ein. Und plötzlich kam die Angst vor der eigenen Courage. „Dieses Gefühl, doch vorn mitmischen zu können und die Chance auf eine Medaille ließ uns doch etwas nervös werden“, so Tina Baldauf, Gruppenälteste vor ihrem allerletzten Wettkampf, bevor sie Neubrandenburg verlässt.
Erinnert an „alte“ Zeiten kämpfte die Gruppe jedoch einmal mehr und wurde letztlich mit der Bronzemedaille belohnt. Ariane Ritter zum Ergebnis: „Eigentlich ist es schon der Wahnsinn und wenn ich bedenke, dass mit einer Leistung wie im Vorkampf vielleicht noch ein bisschen mehr drin gewesen wäre! Ist schon toll zu wissen, dass wir hier als ernstzunehmende Konkurrenz um die Podestplätze mitgekämpft haben.“
Und genau das zeigte dann auch das Cupfinale, bei dem die PSV- Gruppe in beiden Auftritten Platz zwei hinter dem Deutschen Mehrkampfmeister Blumenthaler TV belegte. In der Geräteübung trennten die Neubrandenburgerinnen vom Sieger lediglich 0,05 Punkte. Und diese Leistung wurde wieder genauso entspannt erturnt und genossen, wie die Mädchen es sich vorgenommen hatten.

Norddeutsche Meisterschaften

Nordkurier vom 25.06.2008

SCN-Leichtathleten erfolgreich von „Norddeutschen“ zurück


Rostock (RB). Sehr erfolgreich sind die 38 Leichtathleten des SC Neubrandenburg von den norddeutschen Meisterschaften zurückgekehrt. 600 Aktive aus 140 Vereinen waren in Rostock in den Altersklassen Erwachsene und Jugend B in den Wettstreit um Medaillen und Plätze gegangen.
Die Viertorestädter brachten insgesamt neun Gold-, vier Silber- und acht Bronzemedaillen mit. Außerdem gab es sechs vierte, drei fünfte und zwei sechste Ränge für die Teilnehmer vom Tollensesee. „Der Verein hat sich sehr gut präsentiert“, freute sich Trainer Klaus Schlottke. „Es war eine gelungene Veranstaltung, vom Gastgeber straff und überhaupt prächtig organisiert. Und das Wetter hat auch mitgespielt.“
Die beiden ersten Plätze im Feld der Erwachsenen belegten Maren Schwerdtner (Kugel, 13,95 Meter) und Silvio Schirrmeister (400 Meter Hürden, 51,57 Sekunden). Silber holte Jens Gundlach (Dreisprung, 14,94). Bronzeränge erkämpften Sabrina Krüger (400 Meter Hürden, 1:01,80), Marko Hübenbecker (Diskus, 52,19), Phillip Burmester (Weit, 6,85) und Ben Slabon (800 Meter, 1:53,40).
Die B-Jugendlichen des Traditionsclubs mischten ebenfalls ausgezeichnet mit. Sieben Gold-, drei Silber- und vier Bronzemedaillen gingen allein an den Nachwuchs. Edgars Vuskans kam gleich zu zweimal Edelmetall. Im Weitsprung landete er bei 7,04 Metern (!). Dazu sicherte er sich Bronze im Dreisprung (13,72). Sieger Christian Jagusch warf den Diskus auf ausgezeichnete 56,16 Meter. Herausragend auch die 14,22 Meter im Dreisprung von Tom Kustak (normalerweise noch Schüler A).
Ganz oben auf dem Siegerpodest standen ebenso Anne Sagafe (100 Meter Hürden, 14,04 – persönliche Bestzeit), Philipp Herrmann (3000 Meter, 8:56,70), Georg Burmeister (Kugel, 18,37) und Philipp Teßnow (200 Meter, 22,38). Letzterer wurde noch Zweiter über 100 Meter in 11,06 Sekunden. Auf diesen Platz kam am Ende auch Dennis Lewke, der die Kugel 18,02 Meter weit stieß.

SCN-Nachwuchs dominiert Titelkämpfe

Nordkurier vom 21.06.2008

SCN-Nachwuchs dominiert Titelkämpfe


Von Clemens Paarmann
Neubrandenburg. Der Schweriner „Faule See“ war Austragungsort der offenen Landesmeisterschaften von Mecklenburg-Vorpommern im Kanurennsport. Sportler der Altersklassen Schüler B bis zur Leistungsklasse aus Rostock, Schwerin, Neubrandenburg, Neustrelitz, Malchin sowie Gäste aus Lübeck wetteiferten über 250 m und 500 m um die Medaillen. Erfolgreichster Verein wurde erwartungsgemäß der
SC Neubrandenburg, der insgesamt 43 Gold-, 34 Silber- und 24 Bronzemedaillen gewinnen konnte.
Bei den jüngsten Teilnehmern, den Schülern B, konnte sich im Kajak Tony Zirtzow vom SCN auf beiden Strecken durchsetzen, jeweils gefolgt von Robin Suckow (SCN) und Justus Klein (Neustrelitz). In den Mannschaftsbooten waren dann die Neustrelitzer Sportler vor den Neubrandenburgern erfolgreich. Henry Siemund dominierte die Canadierentscheidungen dieser Altersklasse vor seinem Neubrandenburger Vereinskameraden Erik Schellhorn. Beide gewannen auch im C2 und C4, hier gemeinsam mit Justus Landt und Robert Lorenz. Sportlerinnen aus Schwerin (Paula Unger im K1) bzw. Neustrelitz (Theresa Raemisch/Christiane Hunger im K2) waren bei den jüngsten Mädchen erfolgreich. Vom SCN gewann Linda Pfitzner Bronze im K1 und im K2 zusammen mit Anne Siemund.
Die höheren Altersklassen Schüler A bis Leistungsklasse waren dann fest in der Hand der SCN-Kanuten. Hier zahlen sich die optimalen Trainingsbedingungen aus, die die Sportler – alle sind ausnahmslos Schüler des Sportgymnasiums – in Neubrandenburg vorfinden. Im Kajak der männlichen Schüler A war Felix Schult nicht zu schlagen, ebenso Susanne Braun bei den Mädchen dieser Altersklasse. Die Jugendklasse wurde in allen drei Disziplingruppen vom SCN beherrscht: Tobias Guhlke gewann alle Entscheidungen im Kajak, Artjom Mazischin den Canadiereiner und Carolin Schubert bzw. Melodi Yüce die Rennen der weiblichen Jugend. Unsere siegreichen Junioren waren Tim Schubert (Kajak Herren), Cathleen Müller bzw. Charlene Brunk (Kajak Damen) und Richard Wegner (Canadier). In der Leistungsklasse dominierte Tommy Bendel die Canadierentscheidungen und Tim Schubert den Kajakbereich. Für besondere Spannung und Abwechslung sorgten Mixed-Rennen und 200-m-Staffel-Entscheidungen, die erstmals bei einer
Landesmeisterschaft ausgetragen wurden. Die Kajak-Staffel (m) gewann der SCN (Tony Zirtzow – Felix Schult – Claas Voigt – Tim Schubert), ebenso wie die Canadierstaffel (Henry Siemund – Florian Verch – Artjom Mazischin – Björn Witt) und die Staffel der Kajakfahrerinnen (Linda Pfitzner – Susanne Braun – Anna Pfitzner – Cathleen Müller).
Für die Sportler waren die Landesmeisterschaften eine wichtige Etappe auf dem Weg zu den Deutschen Meisterschaften Ende August. Die Trainer konnten letzte Eindrücke für die Besetzung der Mannschaftsboote gewinnen. In zwei Wochen treffen die besten Rennkanuten des Landes in Rostock erneut aufeinander bei den Landesjugendsportspielen, bevor vom 11. bis 13. Juli die Norddeutschen Meisterschaften erneut auf dem „Faulen See“ stattfinden.

Kanuregatta

Nordkurier vom 18.06.2008

SCN-Talente trumpfen bei gut besetzter Regatta auf


Bydgoszcz (cp). Bei der traditionellen Kanuregatta im polnischen Bydgoszcz, der ersten Station auf dem Weg zur Europameisterschaft der Junioren und U23 haben die SCN-Aktiven und Sportgymnasiasten Florian Förster, Christian Pfoth, Niklas Weber (alle Junioren) sowie Erik Rebstock, Sebastian Lindner und Paul Mittelstedt (alle U23) überzeugen können.
Canadierfahrer Florian Förster gewann mit seinem Zweierpartner Fabian Hütting (KG Essen) die Rennen sowohl über 1000 als auch über 500 Meter. Christian Pfoth sicherte sich jeweils Bronze im C1 über 1000 m und im C2 über 500 m zusammen mit dem Potsdamer
Robert Wagner. Nach Silber im 1000-m-C4 erkämpfte Niklas Weber Gold im C4 über 500 m gemeinsam mit Sebastian Kleist, Maximilian Holland und David Milferstädt (alle Magdeburg).
Kajakfahrer Paul Mittelstedt gewann Gold über 1000 m. Ebenfalls siegreich waren der K2 mit Sebastian Lindner, der C2 mit Erik Rebstock sowie der K4 mit Mittelstedt und Lindner. Über die halbe Distanz belegte Lindner anschließend Platz 3 im K1 sowie jeweils Platz 1 im K2 und K4. Im Vierer saß erneut Paul Mittelstedt. Erik Rebstock gewann noch einmal Gold im C2.
Nach einem kurzen Trainingsaufenthalt in Kienbaum geht es am kommenden Wochenende zur Internationalen Regatta nach Bochum, die als internationale Qualifikation für den Verband gilt. Anschließend wird die EM-Mannschaft nominiert.

Vereinswechsel

Nordkurier vom 17.06.2008

Weitere Talente zu Bundesliga-Vereinen


Neubrandenburg (sim). Mit einem lachenden und einem weinenden Auge hat Anke Albrecht am Wochenende vor dem Regionalligaspiel der B-Junioren des 1. FC Neubrandenburg 04 gegen den FC Magdeburg (1:5) die Verabschiedung ihres Sohnes Lucas aufgenommen. Der 17-Jährige wird ab der Saison 2008/2009 für die A-Junioren des FC Hansa Rostock auf Torejagd gehen. „Natürlich sind wir stolz auf Lucas, der in Rostock eine große Chance bekommt“, sagte sie. Aber im Haus werde es immer ruhiger. Tochter Lisa studiert in Berlin, und nun gehe Lucas aus dem Haus, so Anke Albrecht. Teils erfreut, teils betrübt ist auch ihr Ehemann Jörn, der Sohnemann beim Fußball begleitete, sein erster Übungsleiter war. Lucas begann mit vier Jahren in der Wohngebietsmannschaft Ost mit dem Kicken.
Der 1,90 Meter große Stürmer hat in der am Wochenende zu Ende gegangenen Regionalliga-Saison insgesamt 22 Tore erzielt. Im Herbst 2007 beim 5:0-Heimspiel-
erfolg gegen den SV Babelsberg 5:0 (4:0) brachte der schnelle und dribbelstarke Spieler das Kunststück fertig, alle fünf Tore zu schießen. Er freut sich auf den neuen Abschnitt in Rostock, möchte sich auch dort „durchbeißen“. Der Abschied sei aber nicht leicht, „ich habe hier sehr viele Kumpels“.
Nicht für Hansa Rostock, sondern für den Hamburger Sportverein hat sich der 13-jährige Alexander Lukesch aus der CII-Mannschaft entschieden, der ebenfalls am Wochenende vor dem Spiel der B-Junioren verabschiedet wurde. Er denkt, dass die Unterstützung beim HSV größer ist. Der gebürtige Warener wohnt heute in Penzlin, erlernte dort das Fußball-Abc. Seit 2005 spielt Alexander beim 1. FCN 04. In der CII hatte er die Spielmacher-Rolle übernommen.
Lukas Albrecht und Alexander Lukesch folgen damit Spielern wie Nationalspieler Tim Borowski (jetzt Bayern München, zuvor Werder Bremen), Roland Benschneider (jetzt Augsburg) oder Talenten wie Tom Buschke, Tobias Jänicke, Kay Uwe Pittwehn, die beim FC Hansa zum erweiterten Bundesligakader gehören oder wie Sandro Stallbaum, Alex Hessel oder Christoph Haker, die in Bremen spielen.

Fußball1

Nordkurier vom 16.06.2008

B-Junioren erhalten und verteilen Geschenke

Neubrandenburg (sim). Die Luft war wohl raus, als die B-Junioren des 1. FC Neubrandenburg 04 gestern im letzten Regionalligaspiel auf eigenem Platz gegen den FC Magdeburg antraten. Der Klassenerhalt war längst gesichert. Für gute Laune vor dem Anpfiff sorgte auch die Exotronic GmbH Groß Nemerow, Sponsor der Mannschaft. Das Unternehmen spendierte für den Pokalerfolg im Landesfinale eine Torte. Geschenke verteilten dann auch die Neubrandenburger, denn nach gut einer halben Stunde lagen sie bereits mit 0:4 zurück. Am Ende gab es ein 1:5.
Vor der Pause stimmte die Einstellung nicht, Schwächen in der Abwehr nutzten die Magdeburger eiskalt. Die erste Torchance jedoch hatte nach zwei Spielminuten Kai Böttner, der frei vor dem Tor die Führung vergab.
Nach Standpauke der Trainer Wolfgang Döscher und Torsten Köpke lief es besser. Gleich zu Beginn der zweiten Halbzeit verwandelte Torjäger Lucas Albrecht, der vor dem Spiel zum FC Hansa Rostock verabschiedet wurde, nach einem Foul an Dominik Soltysiak den fälligen Elfmeter. Danach gab es gleich eine ganze Serie von Tormöglichkeiten, das Ergebnis weiter zu verbessern.
Dann kam die Zeit des Schiedsrichters. Erst schickte er Robert Pätzold mit Gelb/Rot vom Platz. Danach sahen Böttner und Tom Marquardt für vergleichsweise leichte Fouls die Rote Karte.

Fußball2

Nordkurierl vom 16.06.2008

Saisonfinale mit Punkte-Rekord

Neubrandenburg (jo). 42 Punkte haben die A-Junioren des 1. FCN 04 in der Fußball-Regionalliga geholt – eine Rekordpunktzahl für den Verein, seitdem er in der zweithöchsten Spielklasse vertreten ist. Zu diesem Resultat hat vor allem der furiose Schlussspurt beigetragen: Mit dem 3:O (2:0) über Absteiger Viktoria Frankfurt/O. gelang der vierte Sieg in Folge, wobei Torhüter Marco Henze in den letzten dreiPartien den Ball nicht einmal aus dem Netz holen musste.
Die Abwehr um die Innenverteidiger Tony Engel und Christoph Hacker sowie den zweikampfstarken Peter Lehnhoff legte auch im letzten Heimspiel den Grundstein für den ungefährdeten Sieg. Dazu kam ein Blitzstart mit zwei Treffern von Tony Fuchs und Tom Adler in den ersten zehn Minuten. Dann schlichen zunehmend Konzentrationsfehler ein, die eine Resultatserhöhung verhinderten und die Trainer Uli Schulze animierten, gleich drei Wechsel in der Pause vorzunehmen. Doch große Besserung brachte das nicht. So dauerte es bis zur 73. Minute, ehe Eric Gaedeke das 3:0 gelang.
„Ein verdienter Sieg, über das Spiel wollen wir lieber nicht sprechen“, so der Trainer der FCN-A-Junioren Uli Schulze.

Nordkurier vom 13.06.2008

SCN-Athleten im Titelkampf


Neubrandenburg (RB/FH). Während die Triathleten ihre Landeskrone im Schüler- und Jugendbereich bereits vergeben haben, wollen die Leichtathleten dies morgen und am Sonntag im Viertorestädter Jahnstadion vollziehen. Genauer gesagt, die Altersklassen Schüler B, Jugend B und die Erwachsenen werden die Champions von Mecklenburg-Vorpommern ermitteln. Die ersten Starts erfolgen an beiden Tagen jeweils um
11 Uhr. In den Meldelisten stehen 400 Aktive aus 30 Vereinen des Landes. Fast ein Viertel der Teilnehmer kommt aus Vereinen vom Tollensesee. So schickt die LG Neubrandenburg 37 Athleten ins Rennen, der SCN insgesamt 56. Darunter sind auch einige Asse des Tradi-
tionsclubs, für die diese Titelkämpfe sozusagen die „Generalprobe“ für folgende hochkarätige Wettbewerbe sind.
Zum Beispiel die Mehrkämpferinnen Sonja Kesselschläger, Julia Mächtig und Elisa-Sophie Döbel holen sich den letzten Schliff für das Meeting in Ratingen (21./22. 6.), wo die Olympia-Tickets vergeben werden. Kesselschläger und Mächtig sind über 100 Meter Hürden, im Weitsprung und im Kugelstoßen dabei; Döbel lässt das Kugelstoßen weg. Die A-Jugendliche will in Ratingen zum zweiten Mal die Norm für die Junioren-WM in Bydgoszcz schaffen und dabei Boden gutmachen. Döbel ist momentan drittbeste Deutsche, doch nur die beiden Erstplatzierten bekommen die Fahrkarte nach Polen. Mit Hürdensprinter Silvio Schirrmeister steigt ein weiterer starker Leichtathlet des SCN in die Startblöcke (110 und 400 Meter Hürden).
Für den Kugelstoßring angemeldet hat sich unter anderen Hendrik Müller. Der A-Jugendliche, der im Jahnstadion im Feld der Männer antreten wird, hat beste Chancen, einen Platz im Nationalteam für die Junioren-WM in Bydgoszcz zu ergattern.
Andere SCN-Athleten sind bereits erfolgreich von Landesmeisterschaften zurückgekehrt. Bei dem in Papendorf ausgetragenen Triathlon-Championat der Schüler A und Jugend B erkämpften die jungen SCN-„Dreikämpfer“ drei von vier Titeln. Bei den Jungen (Schüler A) gelang in der Reihenfolge Max Hübner, Johannes Schmitz und Paul Schnee sogar ein Dreifacherfolg. Max Hübner konnte damit seine Landeskrone aus dem Vorjahr erfolgreich verteidigen. Bei den gleichaltrigen Mädchen war am Ende Jenny Hildebrandt vorn. Die ein Jahr ältere Anna Wagenknecht sicherte sich den Sieg bei der Jugend B. Auch beim anschließenden Jedermanntriathlon über die Sprintdistanz konnten die SCNler mit souveränen Leistungen aufwarten. Es gewann in der Gesamtwertung Danny Friese vor Oliver Blum und Clemens Schreiber. Obwohl sie im Feld der 110 Starter die jüngsten Sportler waren, dominierten sie vom Start weg den Wettkampf. Bei den Frauen siegte überraschend Julia Wolff vor den beiden Mitgliedern des neu.sw-Triathlonteams,
Juliane Straub und Christine von Ahlen (alle SCN).
Einen weiteren Erfolg für die Nachwuchstrainingsgruppe der Triathleten des Clubs landete übrigens Marie-Luise Klietz am letzten Wochenende in ihrer Heimatstadt Saalfeld, wo sie souverän die Thüringer Meisterschaft über die Sprintdistanz gewann.

Triathlon

Nordkurier vom 07.06.2008


Triathlon: Wencke Stoltz wird bei Kälterennen WM-15.


Von hans Hausmann
Vancouver. Triathletin Wencke Stoltz hat mit Rang 15 für das beste Resultat der drei SCN-Starter bei den Juniorenweltmeisterschaften im kanadischen Vancouver gesorgt. Champion wurde die Britin Kirsty McWilliam vor Ashleigh Gentle aus Australien und der Ungarin Zsofia Toth (Ungarn). Die Potsdamerin Alena Stawczynski gehörte nach dem Schwimmen zum Führungstrio und wurde mit 35 Sekunden Rückstand zum Bronzerang Sechste.
Bei widrigen Bedingungen, die durch Temperaturen von nur
13 Grad Celsius in Wasser und Luft sowie Dauerregen gekennzeichnet waren, leistete Wencke Stoltz auf dem Rad viel Führungsarbeit in der ersten großen Verfolgergruppe, die vor dem Wechsel auf die abschließende Laufstrecke auf das Spitzentrio 40 Sekunden Rückstand hatte. Nach anfänglichen Problemen, die offensichtlich durch die Kälte bedingt waren, kämpfte sich Wencke noch auf Platz 15 vor. Trainer Frank Heimerdinger schätzt diese Leistung hoch ein, zumal in diesem Kälterennen für Wencke Stoltz nicht mehr drin war. Ausdruck dessen ist die Tatsache, dass sich die ihr erstes Juniorenjahr bestreitende Neubrandenburgerin nach dem Zieleinlauf mit Unterkühlungen in ärztliche Behandlung begeben musste. Zudem lassen die Schwimmzeiten vermuten, dass der in Neopren-Anzügen zurückgelegte Kurs wesentlich länger war als die im Reglement festgelegten 750 Meter.
Im Juniorenrennen stürmte Peter Melcher nach dem Schwimmen als Siebenter in die Wechselzone. Damit gehörte er zu einer 13-köpfigen Verfolgergruppe, die eine halbe Minute Rückstand auf ein Quartett hatte. In der zweiten größeren Gruppe hielten sich mit Philipp Bahlke (SCN) und Franz Löschke (Potsdam) zwei weitere deutsche Starter auf. Löschke griff im Finale an und lief mit der schnellsten Laufzeit noch auf Platz 6. Melcher musste seinem hohen Anfangstempo Tribut zollen und kam auf Rang 22 ein. Philipp Bahlke wurde 33. Der Weltmeistertitel ging an den Franzosen Vincent Luis vor Denis Vasiliev aus Russland und dem Briten Jonathon Brownlee.
Auch wenn nicht alle Träume von Trainer Frank Heimerdinger bei dieser WM in Erfüllung gingen, so zeigt er sich letztlich nicht unzufrieden mit dem Ausgang sowohl der EM in Lissabon als auch der WM in Vancouver, da zu Saisonbeginn kaum einer mit dieser Vielzahl internationaler Einsätze gerechnet hatte. Nun gilt es, das Augenmerk auf die nationalen Wettkämpfe mit den Deutschlands-Cups in Fritzlar und Hamburg sowie die Deutsche Meisterschaft am Schluchsee zu richten.

Olympiaqualifikation

Nordkurier vom 04.06.2008

Hohe Schlagzahl beim Olympia-„Casting“


Von Detlef Granzow
Neubrandenburg. Jetzt wird es Ernst für die deutschen Kanuten. In den nächsten 14 Tagen werden bei den Weltcups in Szeged und Duisburg endgültig die Olympia-Fahrkarten vergeben. Es herrscht Gedrängel am Peking-„Schalter“.
Gestern flog der Tross des Kanuverbandes von Berlin über München nach Budapest. Auftakt für den Kampf um die Tickets. An Bord auch der Neubrandenburger Dreifach-Olympiasieger Andreas Dittmer, der in Peking seine lange Karriere möglichst noch einmal mit Edelmetall krönen möchte. Aber gerade in seiner wohl letzten Saison „holpert“ es auf dem Weg zum Höhepunkt. Bei den nationalen Ausscheidungen konnte der Canadier noch nicht überzeugen – Krankheit und Verletzung ließen den erfolgsverwöhnten Paddler zeitweise ratlos wirken.
Und, mit dem Potsdamer Junioren-Weltmeister Sebastian Brendel steht plötzlich auch ein starker nationaler Rivale im „Ring“, der bei den DKV-Überprüfungen und den EM einen glänzenden Eindruck hinterließ. Der erfolgshungrige gebürtige Schwedter hat bereits vor einem Jahr bei der Heim-WM in Duisburg lautstark seine Ansprüche angemeldet: „Ich will nach Peking. Andreas muss sich warm anziehen, denn ich greife an.“ So spricht ein Herausforderer. Dittmer oder Brendel – nur einer kann in Peking starten. In der „Casting“-Show wird mit hoher Schlagzahl gefahren.
Andreas Dittmer hat die Kampfansage mittlerweile angenommen. „Die Verletzung ist ausgeheilt und ich konnte in den letzten Wochen gut trainieren. Jetzt will ich diese Form in Szeged zeigen und wenn möglich gleich dort alles klar machen“, klingt der Neubrandeburger wieder kampfeslustig.
Dittmer kann wie 17 weitere Aktive der Kernmannschaft im ungarischen Mekka des Kanurennsports, wo bis zu 20 000 Fans die Wettkämpfe begleiten, das Peking Ticket über 500 und 1000 m sicher buchen, wenn er als bester Deutscher auf einem Podestplatz einkommt. „Das ist mein Ziel. Nachdem ich ja über 500 m schon gute Form hatte, habe ich mich in den letzten Wochen über den langen Kanten deutlich verbessert. Beim letzten Leistungstest war ich schnell.“ Der Medaillensammler schaut bereits über die nationale Ausscheidung hinaus: „Ich bin gespannt, wer von der internationalen Konkurrenz in Szeged aufkreuzt und was die drauf haben. Hier kann man auch schon mal ein Zeichen Richtung Olympia setzen.“ Platzhirsch Andreas Dittmer ist bereit für die Herausforderung.
Der zweite Neubrandenburger mit Olympia-Ambitionen muss die schwerere Rolle des Herausforderers spielen: Thomas Lück und der Ex-Neubrandenburger Stefan Holtz greifen im C2 die amtierenden Olympiasieger Gille/Wylenzek an. „Klar ist das keine leichte Aufgabe. Aber wir versuchen es in Szeged und danach in Duisburg. Ich glaube, wenn wir die beiden Favoriten packen wollen, dann über die 500 m – auf dieser Strecke liegt unsere Chance“, schätzt Lück ein. Der Neubrandenburger hat seine Erkältung von der EM auskuriert und ist angriffslustig: „Wir haben in Kienbaum hart trainiert. Jetzt fühle ich mich zwar etwas müde, aber wenn in den nächsten Tagen die Frische zurückkommt…. Man wird sehen“, sagt der SCN-Kanute kurz vor dem Abflug nach Szeged.
Das Duo Lück/Holtz kennt sich aus Jugendjahren beim SCN. „Aber wir sind zum letzten mal vor sechs Jahren bei den Junioren in einem Zweier gefahren. Außerdem haben wir gewechselt: Damals saß ,Holtzi‘ vorn, jetzt ich. Vielleicht hilft es“, flachst Thomas Lück, der vor vier Jahren mit seinem damaligen Partner Stefan Uteß den Olympiastart nur denkbar knapp verpasst hatte. Übrigens gegen das Duo Gille/Wylenzek. Beunruhigen lassen will sich Lück davon nicht.
Die schwerste innerdeutsche Aufgabe beim Weltcup in Szeged hat SCN-Kajakfahrer Martin Hollstein, der mit Rupert Wagner aus Essen im Zweier über 500 Meter an den Start geht. Gegner dort ist das Potsdamer „Gespann“ Rauhe/Wieskötter. Ihr Markenzeichen: Seit 2001 sind die beiden international ungeschlagen und auch in dieser Saison der Konkurrenz voraus. Eine Lehrstunde für den talentierten Burschen. Sein Heimtrainer Jürgen Lickfett hat ihm dafür dies ins „Hausaufgabenheft“ für den Weltcup in Szeged geschrieben: „Erfahrungen sammeln und sich so teuer wie möglich verkaufen.“

Leichtathletik

Artikel vom 03.06.2008

Olympia-Aus für Kugelstoßerin Petra Lammert

Foto: Heiko Brosin

Olympia-AusFür die SCN-Kugelstoßerin ist die Saison nach einem schweren Trainingsunfall gelaufen. Peking findet ohne die 24-Jährige statt.

Von Roland Gutsch

Kienbaum/Neubrandenburg. Der Schock sitzt tief – bei Petra Lammert, ihrem Trainer Dieter Kollark, den Kollegen vom SC Neubrandenburg: Nachdem klar ist, dass die Kugelstoß-EM-Dritte wegen eines schweren Trainingsunfalls nicht zu den Olympischen Spielen nach Peking (8. bis 24. August) reisen wird, herrscht Sprachlosigkeit vor. Der Höhepunkt – für die 24-Jährige futsch. „Sie hat jetzt mit sich zu tun“, beschrieb Coach Kollark gestern gegenüber unserer Zeitung den Seelenzustand von Petra Lammert. Und er selbst sei natürlich auch sehr geknickt.

Passiert ist das tragische Unglück bereits am vorigen Sonnabend im Sportzentrum Kienbaum bei Berlin. „Gleich in der ersten Trainingseinheit. Petra ist bei einem Kugelstoß auf den Balken gesprungen und hart gestürzt. Und weil das Handgelenk so fest bandagiert war, dass da nichts passieren konnte, hat sie sich beim Abstützen den Ellenbogen ausgekugelt“, so Kollark. Ein furchtbarer Schmerz. Kollark selbst renkte den rechten Ellenbogen wieder ein. „Wenn ich daran zurückdenke, läuft’s mir kalt den Rücken runter.“

Die Diagnose der Ärzte in einem Berliner Unfallkrankenhaus: „Da ist viel kaputt gegangen im Band- und Sehnenapparat. Für vier Wochen ist der Arm nun erst mal ruhig gestellt“, erklärte Kollark. „Und es wird keinen Versuch geben, es danach noch mal zu probieren. Diese Saison ist für Petra beendet. Sie ist eine junge Athletin und muss sich gründlich auskurieren.“

Lammerts Ausfall hat den sicheren Olympia-Start der Ex- Neubrandenburgerin Denise Hinrichs zur Folge. Die Neu-Wattenscheiderin stand unmittelbar daneben, als Petra Lammert das Missgeschick passierte. Die Norm von 18,35 m hatten neben dem Kollark-Schützling und Hinrichs auch die starke Nadine Kleinert (Magdeburg) und Christina Schwanitz (Neckarsulm) erfüllt. Als Ausscheidung, um aus dem Quartett die drei Peking-Fahrerinnen zu ermitteln, sind die deutsche Leichtathletik-Meisterschaften in Nürnberg <wc>(5./6. Juli) nun nicht mehr zu betrachten.

Viel Pech: Die Kollark-Gruppe war nach Kienbaum gezogen, um in Ruhe trainieren zu können, nachdem der NDR dem Trainer eine DDR-Doping-Vergangenheit vorgeworfen hatte. „In Neubrandenburg war es einfach nicht mehr möglich, vernünftig zu arbeiten. Andauernd wurde man auf das Thema angesprochen“, so Dieter Kollark. Das Kienbaum-Camp soll auch dazu dienen, Diskus-Weltmeisterin Franka Dietzsch in Olympia- Form zu bringen.</wc>

Fußball B-Junioren

Artikel vom 02.06.2008

Riesenschritt zum Erhalt der Liga


Neubrandenburg (EBE). Schweißgebadet aber überglücklich lag sich das B-Juniorenteam vom
1. FCN 04 nach dem Abpfiff gegen den BSV Hürtükel in den Armen. Die Viertorestädter gewannen nach der besten Saisonleistung mit 4:1 und machten damit einen Riesenschritt zum Klassenerhalt. „Mit dieser Einstellung und diesem kämpferischen Potential gehören wir auch im nächsten Jahr in die Regionalliga“, jubelte FCN-Trainer Wolfgang Döscher. Mit dem Anpfiff übernahm der Gastgeber die Initiative. Der BSV wurde mehr als ihm lieb war unter Druck gesetzt. Die überfällige Führung zum 1:0 durch Dominik Soltysiak (31.), der die gesamte Abwehr alt aussehen ließ. Zwei Minuten zuvor wurde Soltysiak im BSV-Strafraum unsanft von den Beinen geholt. Peter Munkelberg zimmerte den Strafstoß aber einen halben Meter am oberen Dreiangel vorbei. Im zweiten Durchgang, der durch viele Nicklichkeiten geprägt war, traf Lukas Albrecht zum 2:0 (54.) und Munkelberg wetzte seine Scharte mit einem direkt verwandelten Freistoß zum 3:0 (57.) aus. Glückliches Händchen beim Trainergespann Köpke/Döscher bei den
Einwechslungen. Nach dem 1:3 (60.) für Hürtükel machten die beiden „Frischen“ Eric Lucyga, der per Hacke den Schützen Clemens Hantke perfekt auflegte, den Sieg amtlich.

Fußball A-Junioren

Artikel vom 02.06.2008

A-Junioren liefern eine Galavorstellung


NeubrandenburG (jo). Einen furiosen Saisonendspurt legen die A-Junioren des 1. FCN 04 in der Fußball-Regionalliga hin: Die Mannschaft von Trainer Uli Schulze fertigte gestern Türkyemspor glatt mit 6:0 (3:0) ab.
Die Gäste aus Berlin hatten keine Chance gegen die Neubrandenburger, die sich in allen Belangen als das bessere Team erwiesen. „Wir haben trotz der Hitze hoch konzentriert gespielt“, freute sich der Coach nach dem Abpfiff über die Leistung seiner Jungs. Sie setzten den Gegner mit schönem Kombinationsspiel von Anfang an unter Druck. Den Torreigen eröffnete Erik Gaedeke, der den herausgelaufenen und insgesamt unsicher wirkenden Torhüter mit einem Kopfball überlistete.
Das 2:0 erzielte Tony Engel mit einem Freistoß-Strich aus 22 Metern flach in die lange Ecke (28.). Kurz vor der Halbzeit brauchte Mannschaftskapitän Guido Träger nach einem mustergültigen Konter und überlegter Vorarbeit von Gaedeke nur noch den Fuß hin zu halten, um den Ball über die Linie zu drücken. Eher kurios die Treffer nach der Pause: Beim 4:0 ( 53.) unterlief der danach ausgetauschte Gästekeeper einen 40-Meter-Flugball von Tony Engel. Das 5. und 6. Tor fielen durch verwandelte Handelfmeter (84.,

Nordkurier vom 28.05.2008

Werfer-Talente glänzen mit Bestleistungen


Halle/Saale (GB/Nk). Mit einer erfüllten U20-WM-Norm und vielen persönlichen Bestleistungen sind die Leichtathletik-Talente des SC Neubrandenburg von den 34. Halleschen Werfertagen zurückgekehrt. Der noch 14-jährige Dennis Lewke aus Boldekow bei Anklam wuchtete das Vier-Kilo-Gerät auf beachtliche 20,43 Meter und gewann die Schüler-Entscheidung im Kugelstoßen überlegen. In der männlichen Jugend B steigerte sich Georg Burmeister auf 19,03 Meter (Fünf- Kilo-Kugel) und trug sich ebenfalls in die Siegerliste ein, Lewke wurde in diesem Wettkampf mit einer neuen Bestmarke (18,33) Zweiter. Junior Hendrik Müller stieß die Sechs-Kilo-Kugel auf 19 Meter glatt und erfüllte damit die Norm für die U-20-WM. Der SCN-Athlet musste nur dem Schweden Simon Gustavsson (19,55) den Vortritt überlassen. In der U23-Konkurrenz stellte Müller als Vierter mit 17,08 m eine weitere persönliche Bestleistung auf. Überzeugend war auch die Vorstellung von SCN-Zehnkämpfer Christian
Jagusch, der in seinen Paradedisziplinen neue Bestleistungen aufstellte: Kugel 17,77 Meter (4.), Diskus 54,36 Meter (6.).
Kugel, mJA: 7. Georg Burmeister 17,30 m (p. B.)
Kugel/Diskus, W15: 3. Anna Rüh 13,86 m (p. B.)/2. Anna Rüh 38,74 m (p. B.), 3. Elisa Lentz 35,37 m

Nordkurier vom 27.05.2008

Drei Talente wollen nach ganz oben


Rostock. Drei Neubrandenburger Talente nehmen beim FC Hansa Rostock die nächste Karriere-Stufe: Tobias Jänicke, Tom Buschke und Kay-Uwe Pittwehn (v. l. n. r.) werden in der kommenden Saison mit der zweiten Mannschaft der Rostocker in der Regionalliga antreten. Die drei wollen sich bei Trainer Thomas Finck in der vierthöchsten Spielklasse für eine Zukunft im Profifußball empfehlen. FOTO: Feuerherm.

Finale um den Klassenerhalt

Nordkurier vom 27.05.2008

FFV-Team steigt nach großem Kampf in Regionalliga abFrauenfussball Die Neubrandenburgerinnen unterliegen bei Union Berlin mit 3:5. Die Aufholjagd der Elf von Trainer Lazic ist nicht von Erfolg gekrönt.

Von Enrico Dressler

Berlin/Neubrandenburg. Tränen nach dem Abstieg – und auch Komplimente: Mit einem begeisternden Auftritt, doch einer 3:5 (1:4)-Niederlage im „Endspiel“ um den Klassenerhalt beim 1. FC Union Berlin müssen die Fußballerinnen vom FFV Neubrandenburg die 2. Bundesliga Nord, gemeinsam mit Schlusslicht Heike Rheine, verlassen.

FFV-Trainer Igor Lazic: „Meine Mannschaft hat endlich das umgesetzt, was wir in der kurzen Zeit neu einstudieren konnten. Sicher, die Schiedsrichter haben uns benachteiligt, aber verloren haben wir die Klasse nicht in dieser Partie. Ich bin sehr zufrieden mit meinen Spielerinnen und gratuliere Union zum Klassenerhalt.“

Über eine Hintertür, durch die die Viertorestädterinnen eventuell doch in der Klasse bleiben, mochte niemand spekulieren. Es gibt noch diese Möglichkeit: Stiege der Hamburger SV – zwei Spieltage vor Ultimo auf dem vorletzten Platz – aus der 1. Bundesliga ab, so müsste der HSV II die 2. Liga verlassen, und der FFV wäre weiter dabei.

Die Berlinerinnen wurden im Stadion „An der alten Försterei“ von 400 Union-Anhängern angefeuert, aus Neubrandenburg waren 50 Fans angereist. Top motiviert waren auch beide Teams. Der FFV begann mit einem Sturmlauf und kam zu Chancen. Tore gab’s freilich auf der Gegenseite: Die pfeilschnelle Sarah Hoppe traf in der 1. Halbzeit drei Mal (10./13./42. Minute), zudem ihre Kollegin Julia Schlotte (26.). Für das zwischenzeitliche 1:3 (28.) hatte die Neubrandenburgerin Nicole Zweigler gesorgt. Schiri-Fehlentscheidungen, so ein verweigerter Handelfmeter, sorgten bei den Gästen für Unmut.

1:4 – aber der FFV gab nicht auf und kam nach der Pause durch Franziska Witt (46.) und Josefine Zirnsack (59.) zum 3:4-Anschluss. Die aufkeimenden Hoffnungen zerstörte dann allerdings die Unionerin Hoppe in der 62. Minute – das 5:3 fiel allerdings aus klarer Abseitsposition. Bei diesem Stand blieb es bis zum Abpfiff.

Die Hauptstädterinnen bejubelten den Klassenerhalt. Deren Trainer Marcel Holz: „Das war eine hervorragende Zweitliga-Partie, und es ist schade, dass es für den FFV so ausgeht. Ich wusste, die Neubrandenburgerinnen würden sich nie aufgeben. So kam es dann auch.“

FFV Nbdg.: Coldewey, Antje Wagner (46. Stephanie Buck), Oldendorf, Gransow, Schimpf, Schädlich, Witt, Zweigler, Zirnsak, Johanna Buck (66. Ebert), Anja Wagner

NK

Bundeskanzlerin besucht das Sportgymnasium

Am 18. April besuchte die Bundeskanzlerin, Angela Merkel das Sportgymnasium Neubrandenburg. Nach einer einer einstündigen Unterredung, besichtigtete die Kanzlerin das Jahnsportforum und schaute den Schülern beim Trainieren zu.

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