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Emma erst im Finale der LM U21 ausgebremst

Das Finale war das große Ziel – und das hat sie erreicht. Emma Ansorge vom TC Rot-Weiß Neubrandenburg hat am vergangenen Wochenende bei den Tennis-Landesmeisterschaft der U21 in Demmin den zweiten Platz belegt. Bei dem mit 2500 Euro dotierten Turnier höchster DTB Nachwuchskategorie (N1) nahmen insgesamt zwölf Spielerinnen aus Rostock, Neubrandenburg, Stralsund, Greifswald, Binz und Bergen teil. In der Doppelkonkurrenz errang Ansorge zusammen mit ihrer Partnerin Cora Brosch aus Rostock hingegen den dritten Platz.
Aufgrund ihrer Ranglistenposition (280) hatte die 17-jährige Neubrandenburgerin in der ersten Runde ein Freilos und stieg erst im Viertelfinale in das Turnier ein. Dort gelang ein souveräner Sieg (6:0 6:1) gegen Charlotte Neumann aus Greifswald. Im Halbfinale wartete mit Zoe Michelle Schmidt (381) aus Stralsund jedoch eine ungleich schwerere Aufgabe. Ansorge konnte aber mit einem konzentrierten Auftritt mit 6:1 4:1 (nach Aufgabe Schmidt) das Finale gegen die Rostockerin Jolie Abendroth erreichen.

Dort zog die Vier-Tore-Städterin nach einem sehr guten Spiel beider Kontrahentinnen mit 1:6 2:6 den Kürzeren. Dies schmälerte aufgrund der guten Leistung aber nicht die Freude über den Vizelandesmeistertitel und dem damit verbundenen Preisgeld. „Ich kann mit meiner Leistung, die ich in den jeweiligen Spielen abgerufen habe, sehr zufrieden sein“, so Emma Ansorge nach dem Turnier, „auch bei der Finalniederlage, da hat die starke Gegnerin einfach weniger Fehler gemacht als ich“.
Mit Kim Gysin und Charlotte Klein schieden zwei weitere Neubrandenburgerinnen bereits im Achtelfinale aus. Schon in der kommenden Woche steht dann das nächste Turnier auf dem Programm. Vom 28. bis 30. Dezember spielt Ansorge bei den WorkXstation Open in Stralsund.
Bei diesem mit 2250 Euro dotierten Turnier hat sich bei den Damen immerhin auch schon die Nummer 96 der deutschen Rangliste, Tessa Brockmann aus Uetersen, angemeldet. Qualitativ hochwertige Spiele versprechen auch die Meldungen bei den Herren. Die Ranglistennummern 164, 167 und 219 des deutschen Rankings haben sich angesagt.

Quelle: Nordkurier

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